„Panzl hatte die Suite op. 133 von Castelnuovo-Tedesco und die 'Caprice En Forme de Valse' von Paul Bonneau ausgewählt. Er beeindruckte mit der brillanten Beherrschung seines Instruments, verstand es, die klangliche Finesse und Schönheit des Vibraphons den Zuhörern schmackhaft zu machen.“
Elisabeth Aumiller | Reichenhaller Tagblatt
„Sanft, wie das Herannahen des Windes klingt die Marimba unter Panzls Spiel zu Beginn, steigert sich zu schnellen Rhythmen, von Panzl meisterhaft zu Spannung und Klangstärke geführt, offenbart ihre unwahrscheinlich breite Dynamik, vom kaum hörbaren Federschwingen bis zum Glockenturm-ähnlichen Getöse.“
Marcus Vitolo | Kulturvision
„Größte Begeisterung entlockte nochmal den 3. Satz von Castelnuovo-Tedescos Suite als Zugabe und beendete eine musikalische Darbietung von Weltniveau.“
Marcus Vitolo | Kulturvision

Der österreichische Multipercussionist David Christopher Panzl wurde als Sohn der Musiklehrerin Gabriele Panzl und des Musikers Alfons Panzl 1985 in Salzburg geboren. Seinen ersten Unterricht am Schlagwerk erhielt er im Alter von vier Jahren  in der Landesmusikschule Mondsee bei Martin Grubinger Senior. 

Sein erstes Solokonzert spielte er im Alter von 13 Jahren mit der Bad Reichenhaller Philharmonie. Während seiner Schulzeit am Musischen Gymnasium Salzburg absolvierte er mehrere Studienaufenthalte in New York mit dem Schwerpunkt Jazz. 

 

Nach der Matura ging Panzl nach Wien und belegte an der Privatuniversität MUK das Konzertfach Schlagwerk und schloss 2013 Master of Arts unterer Anton Mittermayr mit Auszeichnung ab. 

 

Zuletzt studierte Panzl Marimba in Tokyo an der Toho Gakuen School of Music bei Prof. Keiko Abe. 

 

Im Anschluss folgte ein Lehrauftrag für Schlagwerk an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. 

 

Er hält weltweit an Universitäten Workshops und Vorträge und ist darüber hinaus Juror bei zahlreichen, internationalen Musikwettbewerben.

 

Als Solist trat er u.a. in der Suntory Hall Tokio, im Seoul Art Center, im Konzerthaus Wien, dem Seoul Drum Festival und beim Fest zur Salzburger Festspieleröffnung auf. Dabei arbeitete er mit Ausnahmekünstlern wie, Keiko Abe, Nebojsa Zivkovic, Jeff Queen und Tim Collins zusammen.  Solokonzerte  mit der Bad Reichenhaller Philharmonie, dem Sarajevo Philharmonic Orchestra,  dem Deutschen Kammerorchester Berlin und dem Michinoku Windorchestra Japan, folgten.

Im Rahmen dieser Konzerte spielte er Uraufführungen von Komponisten wie Keiko Abe, Shih, Johannes Motschmann ,Peter Koene, Jorge Sánchez Chiong oder Enjott Schneider.

Seine Tonträger erscheinen bei Paraty (Harmonia Mundi) sowie "Neue Meister" Berlin Classic (EDEL) und seine Notentexte beim Musikverlag Doblinger.

David Panzl hat ein Endorsement bei YAMAHA, Mike Balter und Loyal Drums.